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Kurse
30. Dezember 1899
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S 100 Vom Glück kooperativer Erlebnisse und Erfahrungen - Eröffnung

Viele Menschen streben heute in allen Lebensbereichen nach dem Maximum - nach der optimalen Entscheidung, nach einer sportlichen Leistung, die unüberbietbar ist, nach der größtmöglichen Zahl an schönen Erlebnissen und materiellen Gütern. Glücklich macht sie das allerdings nicht. Die wichtigste Glücksquelle im Leben ist Gemeinschaft und Kooperation! Werner Tiki Küstenmacher verrät in seinem Vortrag praktische Tipps, aufgelockert mit live gezeichneten Bildern, unterstützt von Limbi, unserem limbischen System, wie Sie das Glück in kooperativen Erlebnissen und Erfahrungen finden können.

30. Dezember 1899
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S 101 Singen macht glücklich - Singen ist Kooperation

"Singen ist 'ne coole Sache" heißt es in einem der beliebtesten Lieder von Reinhard Horn und Singen bedeutet noch viel mehr. Singen schafft Kooperation, ist Seelenproviant, Kontakt, Resonanz, Empathie und Dialog. Singen stärkt Kinder in ihren Fähigkeiten und verbindet Menschen.

Unter Berücksichtigung der neuesten Erkenntnisse aus der Gehirnforschung stellt Reinhard Horn in diesem Workshop Lieder, Hintergrundinformationen, Bewegungsideen und vieles mehr zu dem Thema vor. "Mir ist wichtig zu vermitteln, dass es keinen Tag in Deutschlands Kitas und Grundschulen geben darf, an dem nicht gesungen wird." (Reinhard Horn)

30. Dezember 1899
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S 111 Spiele durch die Jahreszeiten

Spiele passend zu den verschiedenen Jahreszeiten begeistern Kinder und regen sie intensiv zur Bewegung an. Diese spielerische "Reise durch das Jahr" zeigt jahreszeitlich typische Spiele aus dem Frühling, Sommer, Herbst und Winter, die den Kindergartenkindern die Jahreszeiten im Bewegungsraum näher bringen und ihre Phantasie und Neugierde wecken.

30. Dezember 1899
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S 201 Kooperationsspiele für Kids

Kinder spielen gerne. Kinder spielen alleine, zusammen mit gleichaltrigen Kindern, Älteren und Jüngeren. Das „Spielen“ hat einen enorm hohen Stellenwert in jeder Altersstufe. Spiele innerhalb der Gruppe helfen den verschiedenen psychophysischen Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden. Durch Spiele lernen. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit verschiedenen Kooperationsspielen für verschiedene Altersstufen, um den Anleiterinnen und Anleitern neue Ideen und Anregungen mit in die Gruppen zu geben.

30. Dezember 1899
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S 211 Große Erlebnisse für ganz Kleine - Erlebnispädagogik im Elementarbereich

Erlebnispädagogik im Elementarbereich steckt im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Kinderschuhen. Dabei lassen sich auch und insbesondere die Kleinen schon mit der Aussicht auf Erlebnis und Abenteuer locken. Doch bevor ein pädagogischer Nutzen in Form von mehr Kooperationsfähigkeit oder Wahrnehmungsförderung entstehen kann, müssen einige grundlegende Prinzipien erlebnispädagogischer Aktivitäten entsprechend der Altersklasse angepasst werden, damit auch die Kleinsten davon profitieren können. Der Workshop gibt einen Überblick über die Erlebnispädagogik, wo sie herkommt und was alles dazu zählt. In einem praktischen Teil werden einige kindgerechte Kooperationsaufgaben gemeinsam ausprobiert.

30. Dezember 1899
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S 301 Wo steht unser Team? - Zeit für gemeinsame Werte!

Die Teamuhr tickt ständig. Neue Kolleg_innen, neue Kinder, neue Herausforderungen. Vieles ist gut - manchmal ist es auch an der Zeit, sich wieder abzustimmen. Wichtig dabei ist es, alle Kolleg_innen mitzunehmen und sich gemeinsam auf den Weg zu einer gesunden Kita zu machen. Wichtig dabei ist der Umgang miteinander. Am Beispiel der Werte im Team ist es ein Thema zum Mitnehmen und Umsetzen.

30. Dezember 1899
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S 311 Stille und Bewegung für Pädagog_innen

„Ich bin außer mir - Wo ist der Weg zu meiner eigenen Mitte". Der Mensch ist immer eine Einheit von Körper und Geist. Belastungen, Stress und Sorgen im Alltag lassen diese natürliche Balance aus dem Lot geraten. Welcher sanfte und liebevolle Weg kann dann helfen, ein stabiles und harmonisches Gleichgewicht zu finden, um in Stresssituationen Kraft zu schöpfen? In diesem WS lernen wir Übungen mit unterschiedlichen Ansätzen kennen: „Sanfte Bewegungsübungen aus dem Yoga“ „Schütteln - Dehnen -Tanzen - Ruhen“ „Der natürliche Fluss der Atmung“ „Bewegung und Stille erleben“.

30. Dezember 1899
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S 401 Yoga und Meditation für Kinder

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Yoga und Meditation einen positiven Einfluss auf die Gesundheit ausüben. Zudem fördert es auch Motorik, Sozialverhalten, Zu- friedenheit und Konzentration und steigert die emotionale Balance.

30. Dezember 1899
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S 411 Die Arbeit mit den Spiel- und Bewegungsmaterialien nach dem Konzept von Emmi Pikler

In diesem Workshop stehen die von Emmi Pikler kreierten und bis heute in diesem Sinne weiterentwickelten Bewegungsmaterialien im Mittelpunkt. Sie unterstützen das Kind in seiner Bewegungsentwicklung vom Liegen in den aufrechten Stand und darüber hinaus. Das Kind wird begleitet mit großen Respekt für seine „autonome Bewegungsentwicklung“ und dem Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit. In der freien und selbständigen Bewegung formt das Kind aktiv sein Selbstbild und lernt, sich in der Umwelt zu orientieren. Seine angeborene Fähigkeit zum Mitwirken wird durch unser Verhalten entweder unterstützt oder unterbrochen. Für Pädagog_innen im Krippenbereich.

30. Dezember 1899
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S 511 Tänze und Choreographien

Gezeigt werden einfache, akrobatische Elemente für Kinder ab 4 Jahren, die spielerisch das Thema Kooperation, Sensibilisierung, Wahrnehmung und Koordination fördern. Weiterhin sollen viele Ideen vermittelt werden, mit denen Kinder ab 4 Jahren miteinander tänzerisch kreativ und kooperativ sein können.

30. Dezember 1899
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S 601 Sport, Spiel und Spaß für inhomogene Gruppen

Text noch nicht vorhanden!

30. Dezember 1899
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S 611 Hand in Hand mit ADHS Kindern

Erarbeitung von Möglichkeiten und Grenzen im Sportalltag mit auffälligen Kindern für die Altersgruppe der 6 - 12-Jährigen. Dieser Workshop behandelt die Problematik und vor allem die Hilfsmöglichkeiten, schwierige Kinder in Sportstunden zu integrieren und sie auf vielen Ebenen anzusprechen. Besonderer Schwerpunkt sind Spieleinheiten mit einem hohen Motivationspotential, die viele psychomotorische Anteile beinhalten. Dieser Workshop macht Mut und zeigt Wege auf, Sportstunden als Integration dieser besonderen Kinder zu erfahren.

30. Dezember 1899
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S 711 Kräfte messen - Kräfte spüren

Um Aggressionsproblematiken vorzubeugen, werden in diesem Kurs alternative Verhaltensstrategien und auch gezieltes Ausleben von Aggressionen durch besondere Spiele, wie z.B. durch Ringen und Raufen aufgezeigt. Dabei kann am eigenen Körper erfahren werden, wie diese Möglichkeiten wirken und wie sie in der Berufspraxis eingesetzt werden können. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen Angebote zu ermöglichen, sich im sozialen Gefüge zu erproben, aber auch Kräfte zu messen und zu erfahren, was es heißt, Teil einer Gruppe zu sein.

30. Dezember 1899
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S 102 Entwicklung fördern - aber wie?

Mit dem Fokus auf die (psycho)motorische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen erarbeiten wir uns an simplen und üblichen Turnhallensportgeräten verschiedene Übungen und Abläufe für die Turnstunde. Verschiedene Anreize für die Nutzung von Turngeräten, wie sie in den Sporthallen zu finden sind, stehen im Vordergrund und sollen die Trainerinnen und Trainer bei der Entwicklungsförderung ihrer ganz kleinen bis großen Schützlinge unterstützen. In diesem Jahr stehen hier besonders Sportgeräte und Übungen im Vordergrund, bei denen die Zusammenarbeit der Kinder und Jugendlichen gefördert wird.

30. Dezember 1899
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S 112 Ich und Du – gemeinsam schaffen wir das

Ein gemeinsames Spiel bringt nicht automatisch eine Förderung der Teamfähigkeit mit sich. Gegenseitige Unterstützung und das gemeinsames Handeln müssen mithilfe geschickter Aufgabenstellung im Spiel gefordert werden. Dieser Workshop zeigt eine Vielzahl bewegungsfreudiger Spiele, die Kindergartenkinder darin unterstützen, respektvoll miteinander umzugehen, miteinander zu kooperieren und so als Team gemeinsam ein Ziel zu erreichen.

30. Dezember 1899
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S 202 Neue kooperative Spielideen für den Kindergarten

Dieser Workshop verbindet das Lernziel Kooperation mit weiteren wichtigen Lernzielen im Kindergartenalter wie prosoziales Verhalten, räumliche Orientierung, Konzentration und Mut. Alle Spielideen sind niedrigschwellig: Sie erfordern weder von den Kindern noch von den Erziehern besondere sportliche Voraussetzungen, sind (meist) ohne Materialeinsatz zu realisieren und bedürfen keiner aufwändigen Vorbereitung. Alle Aktionen und Spiele werden nicht nur ausführlich erklärt, sondern in der Gruppe durchgespielt und reflektiert.

30. Dezember 1899
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S 302 Atemlos durch den Tag?! Bewusstsein und Achtsamkeit entwickeln lernen.

Zeit kann ein Monster sein, das den Atem nimmt. Die gefühlte Zeit vergeht immer schneller. Die Zeit rast, und wir haben häufig das Gefühl der Atemlosigkeit. Höchste Zeit, um innezuhalten, den eigenen Atem wieder spüren zu lernen und einmal tief durchzuatmen und sich mit sich und den Möglichkeiten der eigenen Wahrnehmung zu beschäftigen.

30. Dezember 1899
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S 312 Stretch und Relax

Stretch Relax

Mit Hilfe unterschiedlicher Dehnungsmethoden und -techniken für alle Muskelgruppen wird die Gesamtbeweglichkeit und Haltung verbessert, das Verletzungsrisiko gesenkt, Schmerzen gelindert und Stress abgebaut. Beweglichkeit ist eine der Grundkomponenten des körperlichen Trainings und Voraussetzung für ein gesundes und uneingeschränktes Leben. Nach einer theoretischen Einführung in die wichtigsten Dehntechniken werden wir unseren Körper in einer entspannten Stretch-Stunde verwöhnen. Dieser harmonische Wohlfühl-Workshop wird mit einer schönen Phantasiereise abgerundet.

30. Dezember 1899
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S 402 Entspannungsmöglichkeiten

Der heutige Alltag ist für Kinder von Stress und Unruhe geprägt. Sie sind ständig unter Leistungsdruck und können sich kaum entspannen. Mithilfe von spielerischen Entspannungsübungen wird diesen Kindern dabei geholfen, sich zu entspannen und sich dadurch besser konzentrieren zu können.

30. Dezember 1899
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S 412 Die Arbeit mit den Spiel- und Bewegungsmaterialien nach dem Konzept von Elfriede Hengstenberg (Großgeräte)

Steht das Kind auf sicheren Füßen, kann es sich größeren Herausforderungen zuwenden, sowohl auf sich selbst bezogen als auch im Wechselspiel mit anderen Spielgefährten. Die Achtsamkeit bleibt grundlegend und begleitet den weiteren Entwicklungsweg der Kinder und die Beziehung zwischen allen Beteiligten. Wenige und eindeutige Regeln unterstützen das Verständnis dieser Bewegungsarbeit.

Für Pädagog_innen im Elementarbereich. Viel Selbsterfahrung! Und barfuß!

30. Dezember 1899
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S 502 Das kleine ABC der Partnerakrobatik

Kinder lieben den Zirkus, und die Akrobaten in der Manege sind schön anzusehen. Kleine Kunststücke werden ausprobiert bis vielleicht eine Pyramide aufgebaut ist.

30. Dezember 1899
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S 512 „Ich will aber nicht mit dem in eine Gruppe!“ Gemeinsames Arbeiten fördern

Unsere Kinder von heute brauchen morgen mehr denn je Zukunftskompetenzen wie Teamfähigkeit, Empathie und Durchhaltevermögen, um sich in unserer immer komplexer werdenden Welt zurechtzufinden. Was aber, wenn Kinder partout nicht zusammenarbeiten wollen? In diesem Workshop wird mit allen Sinnen gemeinsam gebaut, gespielt, geturnt, gebastelt, geforscht und gesungen. Denn in einer Welt, in der Mauern in den Köpfen und aus dem Boden sprießen und Misstrauen gegen alles „Fremde“ und „Andersartige“ wächst ist es wichtig, dass wir Kindern beibringen, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, für seine Mitmenschen einen Unterschied zu machen und wir deswegen nicht nur an uns selbst, sondern vor allem aneinander glauben müssen.

30. Dezember 1899
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S 602 Angebote außerhalb des Kontextes Sporthalle - Alltagmaterialien

Text noch nicht vorhanden!

30. Dezember 1899
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S 612 Spielend lernen - herausfordernde Kooperationsspiele für die gesamte Gruppe

Das gemeinschaftliche Erleben im Spiel bewirkt bei Kindern: Teamgeist entwickeln, Vertrauensschulung und Stärkung des Gruppengefühls. Spielerisch treten sie mit anderen in Beziehung und lernen mit Nähe und Körperkontakt zu anderen umzugehen. Sie entwickeln Problemlösungsstrategien und übernehmen Eigenverantwortung. Eine hohe Spielfreude und Erlebnisbereitschaft wirken sich positiv auf die Gruppendynamik aus. Es werden viele spannende Kooperationsspiele vorgestellt, die den Gruppenzusammenhalt fördern und viel Spaß machen. Altersempfehlung: 8 - 12 Jährige

30. Dezember 1899
00:00 - 00:00
S 702 Mutig oder leichtsinnig? - Zum Risikobegriff in der Pädagogik

Aus der Diskussion um Überbehütung und „Helikoptereltern“ ergibt sich zunehmend die Frage, wie viel wir eigentlich noch unseren Kindern zutrauen. Absolute Sicherheit in allen Lebenslagen der Heranwachsenden ist nicht möglich. Denn gerade Kinder und Jugendliche suchen das Risiko und den Nervenkitzel. Sie wollen und müssen sich austesten, Grenzen erfahren und Erfahrungen sammeln. Der Workshop stellt den Risikobegriff zur Diskussion, gibt Anregungen, wie Kinder und Jugendliche lernen, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen und wie Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen spannend und dennoch risikobewusst gestaltet werden können.

30. Dezember 1899
00:00 - 00:00
S 712 Stille und Bewegung für Kinder

Die tägliche Vielfalt von Eindrücken und Erlebnissen bringt Kinder häufig aus dem emotionalen und körperlichen Gleichgewicht. Sie haben Schwierigkeiten mit ihrer Haltungskoordination, können die Balance auf einem Bein nicht halten, nicht rückwärts laufen, ohne sich umzudrehen. Die Beherrschung des Gleichgewichts ist eine Basiskompetenz, die sich das Kind über Bewegung erschließt. Dadurch wird auch seine soziale und kognitive Kompetenz gestärkt. Mit Hilfe von spielerischen Bewegungs- und Atemübungen lernen Kinder, ihrem Körper und ihrer Wahrnehmung zu vertrauen, Wurzeln zu schlagen und ihr inneres und äußeres Gleichgewicht zu finden. Gerade der Yogaweg kennt eine Vielzahl spezieller Atem- und Bewegungsübungen für Kinder.

17. Februar 2018
16:00 - 17:30
S 103 Wie Feuer und Wasser, wie Himmel und Erde…

Wie wäre es, wenn Gegensätze sich nicht ausschließen? Sondern sich ergänzen?

Die chinesische Bewegungskunst Tai Chi (Taijiquan) ist eine Kampfkunst. Doch sie lehrt, dass Kooperation Konflikte löst - nicht Widerstand. Wenn man die Gegensätze (Yin und Yang) richtig zueinander bringt, werden aus Bewegungsgegnern Bewegungspartner. Hört sich verrückt an, funktioniert aber. Schon mit Kindern kann man mit vielen kleinen Übungen aus dem Tai Chi die „Balance der Kräfte“ erkunden und lernen, dass vieles nur gemeinsam gelingt und Spaß macht.

30. Dezember 1899
00:00 - 00:00
S 113 Spielen und Lernen im Kinderturnen

Bewegen und Lernen sind untrennbar im Lernprozess von Kindern miteinander verbunden. Sie lernen durch Bewegung. Die Förderung der Körperkoordination bei Kleinkindern legt den Grundstock für ihre spätere Auffassungsgabe für mathematische, sprachliche und naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Ebenso sind die Orientierungsfähigkeit im Raum, die Bestimmung der eigenen Körper-Raumlage die ersten kleinen Schritte zum späteren mathematischen Verständnis. Dieser Workshop zeigt, wie Spielen, Toben und Lernen mit einfachen Spielen herrlich miteinander kombiniert werden können.

30. Dezember 1899
00:00 - 00:00
S 203 Erlebnispädagogische Abenteuer für ältere Kindergartenkinder und junge Grundschüler

Die Erlebnispädagogik boomt. Um erlebnispädagogische Elemente in die Kindergarten- oder Schülergruppe einzubringen, muss man selbst kein Erlebnispädagoge sein. In diesem Workshop werden einfach zu realisierende erlebnispädagogische Aktionen und Spiele präsentiert, selbst ausprobiert und reflektiert. Dabei liegt der Fokus auf kooperativen statt auf kompetitiven Spielformen, bei denen Empathie, Vertrauen, Problemlösung und Aha-Erleben im Mittelpunkt stehen. Zudem erfolgt eine kleine Einführung in die Grundlagen von Abenteuer- und Erlebnissport.

30. Dezember 1899
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S 213 Entspannung mit Kids

Kinder sind oft in jungen Jahren schon starken Belastungen ausgesetzt, die sie nicht verarbeiten können. Vermehrter Stress kann langfristig zu Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. Kinder wissen oft nicht, was es heißt, »sich zu entspannen« und abschalten zu können. Gerade deshalb ist es wichtig und notwendig, dass Kinder sich aneignen, wie sie sich entspannen können. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Entspannungsübungen für Kids durchzuführen, die sich leicht in den Alltag, in eine Turnstunde oder den Kindergartenablauf einbauen lassen. Dabei steht eine spielerische Herangehensweise im Vordergrund.

30. Dezember 1899
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S 303 König Wackel spielt mit uns

Gezeigt werden tänzerische Spiele und Improvisationsideen für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren zur Stärkung des Teamgeistes und des Gruppengefühls. Alle Inhalte werden mit Musik und Rhythmuselementen verbunden.

30. Dezember 1899
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S 313 Faszinierende Beweglichkeit

Faszien - unser Bindegewebe - sind momentan in aller Munde. Ist das nur ein Modetrend? Faszien kommen im ganzen Körper vor, sie umhüllen Muskeln, Organe und Knochen wie ein großes Netz. Wenn man sie vernachlässigt, werden sie mit der Zeit spröde oder fangen an zu verkleben. In diesem Faszien-Yoga Workshop wollen wir dem Bindegewebe auf den Grund gehen. Wir sprechen über fasziale Zuglinien und sinnvolle Trainingsansätze. In einer schwungvollen und harmonischen Yoga-Stunde werden wir die Faszien ansprechen und somit auch unsere Muskeln und unseren ganzen Körper geschmeidiger machen.

30. Dezember 1899
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S 403 Abenteuer und Teamspiele für Kinder im Kita-Alter

Für Jugendliche und Management-Seminare gibt es viele Abenteuerspiele und Teamaufgaben. Wie sieht es aber für Kinder im Kita-Alter aus? Wir werden zum einen einfache Teamaufgaben und Übungen der Abenteuerpädagogik für Kinder kennenlernen und zum anderen selbst solche Spiele und Aufgaben für Erwachsene ausprobieren und anschließend versuchen diese für Kinder nutzbar zu machen.

30. Dezember 1899
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S 413 Die Arbeit mit den Spiel- und Bewegungsmaterialien nach dem Konzept von Elfriede Hengstenberg (Bodenmaterial)

Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, mit der Bewegungsarbeit von Elfriede Hengstenbergin Berührung zu kommen. Wir wenden uns speziell dem Bodenmaterial zu: die Aufrichtung beginnt mit den Füßen. In dieser Arbeit geht es darum, im inneren und äußeren Gleichgewicht zu sein. Achtsamkeit ist hier die Grundlage und nicht ein Sich-Verausgaben. Die Geräte selbst laden dazu ein. Die achtsame Aufmerksamkeit in der Bewegung und gleichzeitig in der Beziehung zwischen Kind und Begleiter_in wirken ausgleichend auf die Atmosphäre in der Gruppe, im Miteinander. Für Pädagog_innen im Elementarbereich.Viel Selbsterfahrung! Und barfuß!

30. Dezember 1899
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S 503 Auf die Verpackung kommt es an

Mit interessanten Aufbauten und Übungen werden ganz wie von selbst die konditionellen Fähigkeiten der Kinder gestärkt.

30. Dezember 1899
00:00 - 00:00
S 513 Resilienz durch Reflexion: Wie stärke ich Kinder für schwierige Situationen?

Resilienz ist mehr als Durchhaltevermögen. Mit diesem Begriff bezeichnen wir die Fähigkeit, mit Krisen umzugehen, widerstandsfähig zu sein und nach einem Rückschlag weiterzumachen, statt sich entmutigen zu lassen. Schon Kinder können Resilienz spielerisch üben: Wann habe ich heute weitergemacht, als es schwierig war? Wann habe ich Rücksicht auf ein anderes Kind genommen? Welche Stärke habe ich heute an mir entdeckt? Nach und nach wird die Förderung dieser Fähigkeit den Kindern transparent: Sie wissen, dass sie, während sie gemeinsam spielen, eigentlich auf einer anderen Ebene lernen. Die wachsende Reflexionsfähigkeit der Kinder hilft ihnen, Lernfortschritte bei sich selbst und bei anderen Kindern zu beobachten und den Erwachsenen rückzumelden.

30. Dezember 1899
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S 603 Spielangebote für kleine Gruppen

Text noch nicht vorhanden!

30. Dezember 1899
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S 613 Wir ziehen an einem Strang – Impulse für die Teamarbeit

„Nur ein gut funktionierendes Team kann gute Arbeit leisten." Interessante Kooperationsspiele und erlebnispädagogische Strategiespiele schaffen nachhaltige und unvergessliche Erlebnisse. Über erlebnisreiche sportliche Aktivitäten wird die Eigenmotivation, der Teamgeist und das Wir-Gefühl gefördert. Die praktische Präsentation unterschiedlicher Methoden vermitteln den Teilnehmer_innen ein umfangreiches und umsetzbares Repertoire für die eigene Arbeit im Team, wobei der Spaß nicht zu kurz kommt.

30. Dezember 1899
00:00 - 00:00
S 703 Wie sag ich es den Eltern - was tun, wenn Dinge auffallen?

Wir beurteilen andere u.a. über unsere Wahrnehmung und über unser Wertebild. Diese Beurteilung kann eine erfolgreiche Kommunikation mit den Eltern gefährden. Durch Spüren und Wahrnehmen der eigenen Werte und Einstellungen wird in dem Workshop erfahren, dass man sich über die eigene Nähe oder Distanz zur Sache/Person bewusst sein muss, um in eine vermehrt sachliche Kommunikation mit den Eltern einsteigen zu können. Theorieinputs und Praxis sind Bestandteile des Workshops.

30. Dezember 1899
00:00 - 00:00
S 104 Abschlussveranstaltung - New Games - spielend bewegen.

Gemeinsam zu spielen, bewegt. New Games sind schon lange nicht mehr "new". Aber in den Siebziger Jahren in den USA in der kalifornischen Alternativszene entstanden, ist das New-Games-Prinzip "spiele fair, spiele intensiv, tue niemandem weh" heute auch in Deutschland Teil des spielerischen Bewusstseins in Kitas und Kinder- und Jugendarbeit. Gemeinsam wollen wir den Kongress spielerisch ausklingen lassen. In großer Gruppe gemeinsam spielen. Wir spielen, lachen, singen, jubeln und machen einfach all das, was "New Games" ausmacht.