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Vielfalt feiern reicht - nicht! Zur Bedeutung von Selbstreflexion im Kontext von Diversität und Interkulturalität.

Kursbeschreibung

Datum: 16. Februar 2019
Uhrzeit: 13:30 - 14:15

Sport kann verbinden, denn im Mittelpunkt steht das gemeinsame Bewegungsinteresse. Dabei rücken zuerst einmal nicht die Unterschiede, sondern die Gemeinsamkeiten in den Vordergrund. Dennoch sind die unterschiedlichen Voraussetzungen sowie die jeweiligen Hintergründe und Zugangsmöglichkeiten nicht unrelevant. Um möglichst vielen Menschen die Beteiligung zu ermöglichen, ist es sinnvoll, sich selbst zu befragen, wie der eigene Umgang mit Unterschiedlichkeiten aussieht und welche Hürden bestehen.

Vor diesem Hintergrund befasst sich der Vortrag mit Selbstreflexion im Themenfeld Diversität und Interkulturaliät. In den Blick genommen werden - aus der Perspektive des Anti-Bias-Ansatzes - Vorurteile, ihre Funktionen, das Phänomen Diskriminierung sowie verinnerlichte Formen von Dominanz und Unterdrückung. Die Reflexion dieser Themen ermöglicht es, in einem ersten Schritt eigene ,blinde' Flecken (im jeweiligen Arbeitskontext) zu erkennen und Vielfalt in ihren unterschiedlichen Ausprägungen sowie Aus- und Wechselwirkungen wahrzunehmen.

Referent(en)

Dr. Oliver Trisch

Freiberuflicher Bildungsreferent, Antidiskriminierungsarbeit, Promotion zum Thema "Anti-Bias-Ansatz", DRK Generalsekretariat, Referent Jugendsozialarbeit, seit 2015 Körperarbeit/Embodiment unter Einbeziehung des Tango Argentino

Location

ETV Hohe Weide
14 Dreifeldhalle
Adresse
Hohe Weide 17
20259 Hamburg
Deutschland